figo öffnet Banking- und Payment-Silos und macht die Bankeninfrastruktur für neue Use Cases zugänglich: Mit der Banking-Plattform ist es möglich, Bankdaten zu lesen, Finanzquellen zu analysieren, Überweisungen auszulösen, Kontodaten wie IBAN oder Salden zu verifizieren, Finanzquellen in einem Kundenerlebnis zu aggregieren sowie Transaktionen zu kategorisieren. Dies ermöglicht Partnern beispielsweise, Bonitätsprüfungen durchzuführen oder auf Wunsch des Kontoinhabers individuelle Finanztipps auf Grundlage der Daten erstellen zu können. Machine Learning sorgt für immer exaktere Zuordnungen und so zu einem erheblichen Mehrwert für Partner, die auf Basis der figo Technologie Anwendungen und Produkte realisieren.

 

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Nach nationaler Umsetzung der PSD2 seit Januar 2018 müssen alle Kontoinformations- (KID) und Zahlungsauslösedienste (ZAD) entweder eine eigene Registrierung bzw. Lizenzierung bei der nationalen Aufsichtsbehörde beantragen oder das sogenannte ‘Licence as a Service’-Modell eines lizenzierten Partners nutzen.

figo ist seit dem 16. August 2018 ein reguliertes Institut nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG). Damit hat figo von der Finanzaufsicht BaFin die Erlaubnis erhalten, die seit Jahresbeginn regulierten KID und ZAD zu erbringen und das sogenannte ‘Licence as a Service’-Modell anzubieten.

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