figo ist FinTech des Jahres 2016

figo ist FinTech des Jahres 2016

V. l. n. r.: Chris Scheuermann, Heiko Rahlfs, Nadja Schlössel, Florian Schabl, Jonas Konstandin, Jochen Siegert und Lars Markull

Der Banking Service Provider aus Hamburg konnte die Expertenjury in der Kategorie „Later Stage“ von sich überzeugen

Zum dritten Mal rief Paymentandbanking dazu auf, sich für den „FinTech des Jahres“-Award zu bewerben. Über 100 FinTech-Start-ups reichten ihre Bewerbung ein, von denen die Jury 75 Unternehmen auswählte und ins Rennen schickte. Erstmals unterschieden die Initiatoren des Awards in den Kategorien „Early Stage“ und „Later Stage“, aus denen die Jury jeweils einen Sieger kürte. Doch auch die Öffentlichkeit war gefragt und konnte für ihr persönliches „FinTech des Jahres 2016“ in den beiden Kategorien abstimmen. Am Ende standen vier Gewinner bei der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin auf der Bühne. Denn welcher Rahmen hätte für die Siegerehrung passender sein können als das Klassentreffen der FinTech-Branche?

Die zehnköpfige Jury setzte sich in diesem Jahr aus Vertretern von Wirtschaft und Presse zusammen. So gehörten unter anderem Katharina Schneider (@KatharinasNews), Finanzkorrespondentin beim Handelsblatt in Frankfurt, Arnulf Keese (@Arnulf_Keese), General Partner bei e.ventures, und Andrea Rexer (@andrearexer), leitende Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung, dazu. Den Juryvorsitz hatte FinTech-Experte Jochen Siegert (@jochensiegert) inne.

Bei der Wahl des Siegers in der jeweiligen Kategorie hat sich das Gremium an den folgenden Kriterien orientiert:

  • Brand
  • Execution
  • Internationalisierung
  • Business Modell // Potenzial
  • Produkt
  • Nachhaltigkeit
  • Innovation // Disruption
  • Technologie
  • Team

In der Kategorie „Early Stage“ machte die Banking-Lösung Kontist das Rennen. In der Kategorie „Later Stage“ entschieden sich die Experten am Ende für figo. Damit treten sie die Nachfolge von Gini (FinTech des Jahres 2015) und Kreditech (FinTech des Jahres 2014) an.

„Wenn Banker über FinTech sprechen, sprechen sie sehr oft über figo“, so Juryvorsitzender Jochen Siegert bei der Verkündung des „Later Stage“ Jurypreises. Er bezeichnete figo als Motor der FinTech-Branche, auf dem viele FinTechs – von Kreditmarktplätzen über Kontowechselservices oder P2P-Paymentanbieter – ihre Produkte aufgebaut haben. Und gleichzeitig schaffe figo es, für Banken genauso interessant zu sein. So lebt und atmet das Hamburger Unternehmen das neue Ökosystem und ist zentral darin positioniert. Diese Mischung hob Siegert als herausragend hervor.

„figo hat den Wandel der Branche seit 2014 durch die Bereitstellung der ‘Banking as a Service’-Plattform“ und die Etablierung der Bankathon Eventreihe nachhaltig mit verändert. Lange bevor das Wort Kollaboration zum FinTech-Buzzword wurde, hat figo stets eine offene, kollaborative und kundenzentrierte Bankenwelt gefördert. Das Resultat spricht für sich: Die CEOs der Banken nennen figo mittlerweile immer im gleichen Kontext mit FinTech; gar als das Vorzeige-FinTech in Deutschland“, sagt Arnulf Keese.

Doch wie hat das Publikum entschieden?

In der Kategorie „Early Stage“ konnte der Münchener B2B-SaaS-Anbieter Bilendo das Publikum von sich überzeugen und erhielt beim Online-Voting die meisten Stimmen.

Der Publikumspreis in der Kategorie „Later Stage“ ging an N26.

Heiko Rahlfs (figo COO, 2. v. l.)

Heiko Rahlfs (figo COO, 2. v. l.)

„Wir freuen uns sehr, den Preis der Branche entgegenen nehmen zu können. Verstehen dies aber vor allem als Auszeichnung für unsere Partner, die auf unserer Plattform und Infrastruktur die Lösungen und Use-Cases für Kunden umsetzen. Außerdem ist der Preis Motivation für die Zukunft, die mit der Umsetzung der Payment Services Directive 2 eine spannende Zeit bringen wird“, freut sich Heiko Rahls, figo COO, auch für die anderen Gewinner.

 

 

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