figo ist Kooperationspartner des verimi Hackathon am 20. September 2017 in Berlin

50.000 Euro Preisgeld für kreative Use Cases zur Anbindung an verimi

verimi arbeitet an einer Welt, in der digitale Lösungen vieler Industrien nahtlos ineinandergreifen. Der digitalisierte Alltag soll mit geringeren Hürden als heute für Nutzer erlebbar sein. Diese Philosophie verfolgt figo gleichermaßen: Der Zugang zu diversen Finanzquellen via Banking-API ermöglicht Dritten, Anwendungen zu realisieren, die Banking nicht bei der Bank, sondern im digitalisierten Alltag stattfinden lassen. Um das Angebotsportfolio auf der verimi-Plattform zu erweitern und greifbar zu machen, rufen verimi und figo Start-ups dazu auf, kreative Use Cases zur Anbindung an verimi zu entwickeln. Neben dem Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro erhalten die fünf besten Teams Zugang zur Prelaunch-Pipeline und sind Teilnehmer der exklusiven Go-To-Market-Gruppe.

Fakten zum verimi Hackathon

Teamgröße: 2 bis max. 4 Personen
Datum: Mittwoch, der 20. September 2017
Uhrzeit: 8:30 bis 21:00 Uhr
👉🏻 Präsentationen: ab 16:00 Uhr
👉🏻 Networking: ab 19:00 Uhr
Ort: Startup Incubator Berlin, Rohrdamm 88, 13629 Berlin
Preise: 1. Platz: 25.000 € | 2. Platz: 15.000 € | 3. Platz: 10.000 €

Bis zum 14. September 2017, 12:00 Uhr, können sich Start-ups über Eventbrite bewerben, Teil der verimi Welt zu sein! Einen Tag später bekommen alle Bewerberteams Feedback darüber, ob sie am 20. September beim Wettbewerb antreten können.

Am Mittwoch, den 20. September heißt es dann in Berlin für die teilnehmenden Start-ups, sich, ihr Unternehmen und ihre Coding Skills unter Beweis zu stellen. Die Aufgabe ist, für das eigene Start-up einen Use Case zur Anbindung an verimi zu entwickeln.

verimi & figo

verimi steht für einen bequemen, sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Identitäten und Daten im Netz. Nutzer sollen kontrolliert persönliche Daten als Basis für individualisierte Produkte, Services und Erlebnisse teilen können. verimi Gründer – Allianz, Axel Springer, Bundesdruckerei, Daimler, Deutsche Bank, here, Lufthansa, Postbank und Telekom – haben sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen sowie öffentliche Institutionen aus Europa zu befähigen, das Potenzial aus regulatorischen und technologischen Innovationen zu erschließen, um in einem zunehmend globalen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Was figo damit zu tun hat? Das, was figo seit Anfang 2014 lebt – die neue, offene Bankenwelt -, wird jetzt mit der Umsetzung der Payment Services Directive 2 (PSD2) zum Standard. In den Grundzügen geht es darum, den Wettbewerb neben den Banken zu fördern und eine bis dato maximal geschlossene Systemlandschaft zu öffnen – und das europaweit! Die für den Nutzer spürbare Konsequenz daraus ist, dass er die Freiheit bekommt, selbst entscheiden zu können, in welchem Kontext und in welchem Rahmen er Banking für sich stattfinden lassen möchte. Banking in spezifischen Kontexten wird das ‘new normal’!