KI finance ist Supporter des Bankathon CEE

Das Team von KI finance gehört zu den Wiederholungstätern. Schon in Deutschland haben sie den Bankathon gespondert. Dieses Jahr freuen sich Jens Kohnen und sein Team besonders auf den Austausch mit Entwicklern, FinTech-Begeisterten und Experten der Branche. Außerdem kann Jens sich gut vorstellen, dass Themen wie Voice und Analytics in diesem Jahr eine größere Rolle spielen. Zu Wien als FinTech-Standort sagt er: „Was moderne Lösungen für Zahlungsverkehr und Banking angeht, ist uns Österreich voraus. Nicht zuletzt wurde das Vorzeige-FinTech N26 von zwei Wienern gegründet.“

Jena Kohnen von KI finance

Jena Kohnen von KI finance

Kurzer persönlicher Steckbrief

Name: Jens Kohnen
Position & Unternehmen: Managing Consultant bei KI finance
FinTech-begeistert, weil…
im Banking & Co. noch so vieles angestaubt ist und mit Kreativität und Technologie so viele neue Dinge möglich sind.

Haben Sie schon mal an einem Hackathon teilgenommen? Worauf freuen Sie sich persönlich besonders?

Wir haben im vergangenen Jahr schon in Hamburg teilgenommen und eine Fülle an tollen Ideen gesehen. Besonders freuen wir uns auf den Austausch mit Entwicklern, FinTech-Begeisterten und Experten aus der Branche. Die Marktausrichtung auf CEE bringt hoffentlich wieder viele innovative Teams zusammen, die neue Ideen aus diesen Märkten mitbringen. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass Themen wie Voice und Analytics, die beim letzten Hackathon noch spärlich besetzt waren, in diesem Jahr eine größere Rolle spielen.

Nach zweimal Frankfurt und einmal Hamburg kommt der Bankathon jetzt nach Wien. Wie schätzten Sie Wien als FinTech-Standort ein?

Was moderne Lösungen für Zahlungsverkehr und Banking angeht, ist uns Österreich voraus. Nicht zuletzt wurde das Vorzeige-FinTech N26 von zwei Wienern gegründet. Darüber hinaus entwickelt sich gerade in Wien eine interessante Szene.

Was war der Hauptgrund für Ihre Teilnahme als Bankathon Supporter? Welche Einblicke erhoffen Sie sich?

Nach unserer ersten Teilnahme im letzten Jahr haben wir uns entschieden, diesmal auch mit einem Entwicklerteam an den Start zu gehen. Dadurch erhoffen wir uns, die Zugänge und Vernetzung im Ecosystem für uns noch weiter auszubauen. Wir wollen aber vor allem Flagge zeigen und deutlich machen, wie wichtig das Format für uns ist. Außerdem hoffen wir auf guten Austausch.

Der Bankathon findet das erste Mal in Österreich statt. Was glauben Sie, welche positiven Auswirkungen eintreten könnten?

Ein solcher Bankathon bringt viel Aufmerksamkeit und vor allem FinTech-begeisterte am Standort Wien zusammen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass hieraus neue Ideen und Anknüpfungspunkte entstehen, die weiter wachsen können.

Wenn Sie den Teams wenige Minuten vor dem Start noch einen letzten Tipp geben könnten, was würden Sie Ihnen sagen?

Kommt nicht mit vorgefertigten Ideen, habt verrückte Ideen, seid kreativ und tauscht Euch intensiv aus!

 

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